25 Jahre PC-Software für das Ideenmanagement

1984 entstand das erste deutschsprachige PC-Programm für das Betriebliche Vorschlagswesen


  

Der IBM Personal Computer hatte 1984 in seiner "XT"-Version eine Festplatte mit 10 Megabyte. Zusammen mit einem simplen Monochrom-Bildschirm und einem Nadeldrucker kostete so ein Rechner rund 25.000 Deutsche Mark.

Dr. Ottmar Kling, BVW-Beauftragter bei Carl Zeiss in Oberkochen, kam damals auf die Idee, sein Vorschlagswesen künftig mit so einem PC abzuwickeln. Er wollte nicht mehr umständlich mit Karteikarten und Schreibmaschine arbeiten.

Peter Koblank, damals noch SES Computer GmbH, konzipierte diese Software, die samt Hardware unter dem Strich wesentlich kostengünstiger und flexibler war, als die damals in anderen großen Firmen eingesetzten Lösungen auf Großrechnern.

Das PC-Programm wurde unter dem Betriebssystem DOS mit der Programmiersprache COBOL entwickelt. Zunächst verkaufte Koblank an weitere interessierte Firmen Derivate, die aus der Urversion abgeleitet wurden. 1986 entstand schließlich ein universelles BVW-Programm, das von allen bisherigen und neuen Kunden eingesetzt werden konnte und Plattform für eine kontinuierliche Weiterentwicklung war. Die weltweit erste Standardsoftware für das Betriebliche Vorschlagswesen, ein deutsches Produkt, war geboren: "Das BVW Programm."

Mitte der 1990-er Jahre gab es eine komplett neu entwickelte Version für Microsoft Windows mit Integration von Word und Access. Sie hieß ideeOffice.

Im Jahr 1999 bekamen Einreicher und Gutachter mit ideeNet die Möglichkeit, über das Intranet online auf die für sie relevanten Ideen direkt zuzugreifen. Kurze Zeit später war alternativ zu Access auch der Einsatz einer kompromisslos professionellen SQL-Datenbank möglich.

2009 feiert dieses Programm seinen 25. Geburtstag:

  • Koblank ® e-Ideenmanagement, wie diese Software seit einigen Jahren heißt, ist heute bei mehr Firmen im Einsatz, als alle deutschen Konkurrenzprodukte in Summe.
  • Extrem hohe, unkomplizierte Anpassungsfähigkeit an die kundenspezifischen Anforderungen war Voraussetzung für diese hohe Marktdurchdringung.
  • Da sich die Entwicklungskosten auf viele hunderte Firmen verteilen, ist eine äußerst kundenfreundliche Preispolitik möglich.
  • Daher gehören nicht nur Weltkonzerne, sondern auch viele mittelständische Firmen zu den Koblank Kunden.

Hardcopies der ersten PC-Software für Betriebliches Vorschlagswesen:

Koblank BVW-Menü vor 25 Jahren

Koblank VV-Übersicht vor 25 Jahren


Koblank VV-Stammdaten vor 25 Jahren

Koblank Startseiten-Beispiel heute



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