e-Ideenmanagement
e-Business und e-Commerce stehen für Software, die das
Anbahnen und Abschließen von Geschäften unter des Internets ermöglicht.
Es wird zwischen B2B (business-to-business, Geschäfte
unter Firmen) und B2C (business-to-customer, Geschäfte mit Endkunden) unterschieden.
Die beiden Partner sind beim e-Business per Software direkt und online miteinander verbunden.
Ohne eine spezielle Software, also nur mit einem Microsoft Internet Explorer oder einem anderen Browser
ausgestattet, greift der Client - selbstverständlich mit eng
eingegrenzten Rechten - direkt auf Datenbanken auf dem Webserver des Partners zu. Beispiel:
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Der Kauf eines Buches bei einem Internet-Buchhändler, bei dem unmittelbar
in der Bücher-Datenbank des Buchhändlers recherchiert und die Bestellung unmittelbar in dessen
Bestelldatenbank plaziert wird.
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Überträgt man den Gedanken des e-Business konsequent auf das
Ideenmanagement, so entsteht das
e-Ideenmanagement:
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Einreicher, Gutachter, Führungskräfte, Kommissionsmitglieder und alle anderen
am Ideenmanagement Interessierten erhalten über das Firmen-Intranet
unmittelbaren Zugang zur Datenbank des Ideenmanagements,
in der sie - in sorgfältig eingegrenztem Rahmen - recherchieren und Dateneingaben vornehmen
können.
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Das neue e-Ideenmanagement kann sich über das Intranet mit modernsten,
interaktiven Verfahren präsentieren. Der Bearbeitungsprozess erhält
durch die Software maximale Effizienz und Performance.
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Der Begriff e-Ideenmanagement wurde 1999 von Peter Koblank
eingeführt.
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